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11 - Bericht zur SGSV Obedience Meisterschaft 2008 Teil III

3. Teil

Der Tag der Prüfung
oder
Zum Lernen ist man nie zu alt (Teil II)

Es rappelte wieder im Wohnwagen. Die Hunde versuchten uns ein weiteres Mal zum Aufstehen zu bewegen. Zugegeben, für einen Samstag relativ früh, aber wir waren ja schließlich nicht zum Ausschlafen hier. Also popelten wir uns aus den Betten und der Fuchs legte erst einmal seine Bandage an, um überhaupt laufen zu können. Dann griffen wir uns die Vierbeiner und los. Früh aufstehen hat ja auch Vorteile: Der Morgen gehörte uns. Wittgensdorf wir kommen!
Schön leise, schleich, schleich zum Tor. Zu! Das gibt es doch nicht! Das Tor war verschlossen. Rüttel, hochheben, nichts, es blieb geschlossen.
Wittgensdorf- wir kommen dann später...
Plan- Änderung: dann gehen wir halt erst duschen. Bandage wieder runter, Gehhilfen geschnappt.              
Hat ja auch Vorteile, jetzt war da noch niemand.
Hunde wieder in den Wohnwagen gebracht und zum Vereinshaus zurück. Schwupdiwupp, da kam die Susi mit ihren Hunden. Das gibt’s doch nicht. Erst kommen wir nicht raus und dann spaziert sie irgendwo herein. „Na, Mädels, gestern wohl nicht aufgepasst, als wir über das Verschließen des Tores gesprochen haben, was?!“, grinste sie uns an. „Nö, aber zum Lernen ist man ja bekanntlich nie zu alt.“ Während wir noch dumm aus der Wäsche schauten, war Susi bereits auf dem Weg unter die Dusche.
Eine gute Stunde später standen wir wieder an der gleichen Stelle, geduscht, gefrühstückt, einen Pott Kaffee in der Hand und um einen Spaziergang reicher.
Inzwischen waren auch Evelyn, Kristin und Till wieder eingetroffen.
 
8.30 Uhr: Die offizielle Begrüßung durch                                    
-    den 1. Vorsitzenden des SGSV e. V., Karlheinz Wolfram,
-    den 1. Vorsitzenden des LV Sachsen im SGSV e. V., Falko Friemelt (in Abwesenheit, Anm. Till),
-    die OfO im SGSV e. V., Susi Tauer sowie
-    die 1. Vorsitzende des HSV Wittgensdorf e. V., Gabi Müller.      

9.00 Uhr: Start der Gruppenübungen, beginnend mit der OB-3.
Vergesst an der Stelle was ich über die Dauer von fünf Minuten gesagt habe!!!
Fünf Minuten- vier Minuten: das sind eine E w i g k e i t!
Danach die einzige Gruppe der OB-2. Kristin und Djoula als erste, Evelyn mit
Atara als letzte Starterin. Ich habe mir sagen lassen, dass Djoula leider nicht
sitzen und Atara nicht liegen wollte, denn zu dem Zeitpunkt habe ich bereits mit aufsteigender Nervosität gekämpft und meinen Zahnbär mental auf die Gruppenübung vorbereitet. Das passt ja beides zusammen wie Faust auf Auge. - Der Fuchs hatte auch bereits wieder Gehhilfen gegen Bandage getauscht und war dabei Ayra den Bereich vor dem Vereinsgelände beschnuppern zu lassen. Irgendwann standen wir vier mit den anderen „Einsern“ aus der 1. Gruppe auf dem Grün vor dem Vorbereitungsring, als auch schon wieder von irgendwoher diese Waberwolke direkt auf mich zugeflogen kam. Sie umschloss mich und wir gingen gemeinsam durch den Vorbereitungsring auf das Prüfungsgelände. Hier drückte sie mich ganz besonders, aber was hätte ich tun sollen? Ich kämpfte mit der Wolke und versuchte meinen Hund dabei nicht aus den Augen zu verlieren.
Das Schwitzen klappert bei den Hunnen. Sch... Nervosität!                      
 
Das Sitzen klappte bei beiden Hunden! Gut. Weiter...                                            
Platz! Ich hauchte ein letztes „Bleib!“ und ging mit den anderen Hundeführern auf die geforderte Entfernung. Stehen geblieben, umgedreht und...gewundert. Wo lag denn bitteschön mein kleiner Hund? Zweite Frage: Wie ist sie denn da hingekommen? „Gerobbt.“, sagte man mir nach der Prüfung. Die Richterin, Dunja Reimann, formulierte es so: „Das war eine Übung für die Herzen, nicht für die Punkte.“ Ja, für mein Herz, das rutschte nämlich der Schwerkraft folgend in Richtung Hose. Ihr werdet es nicht glauben, aber das hat sie ja noch nie gemacht! O. K., sie hat schon mal geschnuppert und einmal hat sie sich auch hingesetzt, aber das? Kämpfte sie auch mit einer Prüfungswolke? Oder gar mit meiner? Am Ende kassierte der Fuchs mit Ayra Punkte, während wir leer ausgingen.
(Anm.:   Manu, hatten wir nicht verabredet, dass ich der Streber bin?)

Nach allen Gruppenübungen folgte eine kurze Pause und es ging mit den Einzelübungen der Teams in der OB-3 weiter. Vielleicht sollte ich an der Stelle für alle, die nicht selber bei der Meisterschaft anwesend sein konnten, mal erwähnen, dass der HSV Wittgensdorf e. V. einen Zeitplan aufgestellt hatte, der ziemlich genau eingehalten wurde, was den Ablauf für den einzelnen denkbar vereinfachte (z. B. Zeitplanung, um den anderen zuzugucken und sich sowie seinen Hundekumpel auf die eigene Prüfung vorbereiten zu können). –
Die OB-3 ist schon eine Klasse für sich! Meisterklasse!    
 Prima, dass sich einige Zuschauer eingefunden hatten, um sich die Darstellung dieser Leistungen nicht entgehen zu lassen!
Alle OB-3-Teams bestanden ihre Prüfung!
Zum Glück hält sich im Obedience hartnäckig das Gerücht, dass der Weg das Ziel sei. So können wir alle mit der herrlichen Illusion leben ebenfalls am Ziel zu sein, denn auf den „Weg“, den laaangen, haben wir uns alle bereits gemacht...
„Daumen drücken!“, hieß es dann auch bei den Einzelübungen   
von Kristin & Djoula sowie Evelyn & Atara. Wir guckten und freuten uns, notierten die vergebenen Punkte, multiplizierten sie mit dem passenden Koeffizienten und addierten alles. Beide Teams erreichten eine sehr gute Gesamtpunktzahl. Herzlichen Glückwunsch!  
                                                                                                                      
Nach den Einzelübungen der Klasse 2 wurde dann eine einstündige Mittagspause anberaumt. Erst mal schnell ins Vereinshaus zur Toilette geflitzt. Noch schneller wieder raus geflitzt. Mein Gott, da saßen Menschen, die jetzt tatsächlich etwas essen konnten. Mensch, nicht auf dem Klo- im Vereinshaus! Das konnten keine Einser- Teams sein! Ich wollte gar nicht so genau hinsehen und auch gar nichts riechen. Lieber zum Hundchen gelaufen und gemeinsam mit dem Fuchs und Ayra spazieren gegangen. Immerhin hatten wir es schon geschafft zu frühstücken.- Man soll ja bekanntlich sein Glück nicht herausfordern!
Danach trennten wir uns für ein Viertelstündchen. Die Prüfung der OB-1 stand kurz bevor. Selbst jetzt, wo ich hier sitze und nur darüber schreibe, merke ich, wie mein Herz schneller schlägt und mir irgendwie den Hals hoch kriecht. Vielleicht möchte mir ja mal jemand ein gutes Anti-Stress-Seminar empfehlen?! Evelyn nahm den Fuchs beim Vorbereitungsring in Empfang. Ich stand in einiger Entfernung und schaffte es bei der ersten Übung noch zuzugucken, dann lief ich in Richtung Wohnwagen, um meinen Zahnbär abzuholen.
„Jetzt sind wir gleich dran. Feiner Hund! Frauchen freut sich schon. Willst Du noch mal raus? Na, dann komm’. Konntest vorhin gar nicht alles erledigen, was. Willste noch mal?“, redete ich auf Azana ein und führte sie am Grünstreifen vor dem Vereinshaus hin und her. Dabei muss ich schon wieder in so ein „Zeitloch“ gefallen sein, denn plötzlich tauchte Kristin am Tor auf und rief: „Wo bleibt ihr denn? Ihr seid dran!“ „Ach, schon?“ Wir rannten gemeinsam zurück zum Vorbereitungsring. Manuela und Ayra waren gerade bei ihrer letzten Übung. „Zum Glück habe ich Kristin!“, dachte ich. Vielleicht brauche ich ja auch gar nicht mehr? Ich war pünktlich hier. Meine härteste Übung! O. K., nicht ganz alleine geschafft, aber ich war da. Kann ich dafür vielleicht schon mal ein paar Punkte haben? Persönlicher Koeffizient nicht unter 10. 9? 7,5? ...5? 2? Bitte, bitte. Das war so schwer! Apropos schwer, da kam sie schon wieder, meine Waberwolke. Pünktlich, als ich den Vorbereitungsring verließ, umschloss sie mich. Mann, war das ein Timing! –
Ich guckte meinen kleinen Hund an. Sie guckte mich an.   , das Hundi!
Na, dann wollen wir mal. Ich ließ mich von Svea, meinem Ringsteward, positionieren. Portionieren wäre in diesem Moment auch in Ordnung gewesen... Also, ich stand da so mitten in meiner Wolke und himmelte meinen Hund an, als ich auch schon im Normalschritt angehen sollte. Die Übung gelang, wenn ich auch vor Nervosität nicht mehr erkennen konnte wie viele Punkte vergeben wurden. Vor der Übung „Freifolge“ kroch die Wolke direkt in meine rechte Hand und ich bekam „leichte“ Schwierigkeiten mit der Leine. Erst wollte sich der Haken nicht öffnen lassen und anschließend wollte das Strippchen nicht in der Hose verschwinden. Sie hing geringfügig in der Hose, der lange Rest am Bein herunter. Die Richterin machte mich darauf aufmerksam, dass ich noch einmal nachbessern sollte. So eine widerspenstige Leine. Leider hatte die Hose keine Tasche und ich hatte Angst das Teil zu weit unter den Gummizug gleiten zu lassen. Wegen rutsch- raus und so. Jetzt bloß einen klaren Kopf behalten. Wohin mit der Leine? In den „Schlüppa“! Hemd drüber und fertig. - Hoffentlich hat’s keiner gesehen...(weiß ja auch keiner... ? )
Um es kurz zu machen: Jede Übung war ein voller Erfolg!!!
Sofern ich nicht schon vorher total verliebt in meinen kleinen Hund war, dann war ich es hinterher noch einmal mehr! Denn wenn sie auch nicht wirklich über den Platz flog, so wuchsen ihr gleichwohl Flügel!!! (Das zum Thema Mutationen.)
                                                                          Überglücklich bejubelte ich unsere Prüfung, meinen Zahnbären und auch mich!
Nicht zu vergessen: Unsere Trainerin Kristin!!!  
 Alle 288 vorzüglichen Punkte sollen Dir gehören!
Ohne Dich würden wir weder Obedience kennen, geschweige denn in dieser Art und Weise vorführen, wenn ich es per Zufall doch selber entdeckt hätte. Höchstwahrscheinlich hätten wir weder pünktlich den Prüfungsring noch den Weg zurück nach Hause gefunden (... aber dazu mehr im P. S. ...).

Nach meiner bestandenen Prüfung erfuhr ich, dass der Fuchs seine angestrebte Wertnote „vorzüglich“ erhalten hatte. Yeah!
Spielstand 4:0 bestandener Prüfungen für den HGV Berlin e. V. !!!
Und wo/wie feiert ein feiner Hund? Richtig: in Flüssig (wie die „Mutti“).
Kristin holte Buster und ich schnappte mir meinen Zahnbären. Und da eine Wanne voll Sekt zu teuer wäre, sind wir dann mit einem Schwimmring und einem
Wasserdummy bewaffnet zu dem kleinen See hinter dem Vereinsgelände
gezogen. Mann, hatten die beiden Spaß. Den exakten Spaßwert konnte man im
Anschluss am Spaßbarometer (meinem ehem. weißen T-Shirt) ablesen.
Nach der zweiten Gruppe in der OB-1 (sorry, da waren wir doch das T-Shirt einsauen..) war Beate an der Reihe. Sie musste mit ihrer läufigen Alma bis zum Abschluss aller anderen Prüfungen warten. Zu ihrer Unterstützung war am Morgen ihre Vereinskameradin „Otti“ angereist, die sich nach der Siegerehrung sofort wieder auf den Heimweg machen musste.
Liebe Otti, das nenne ich Teamgeist!
Liebe Beate, so ein Freundschaftsdienst spricht wohl für sich (und Dich!)!


                                                
Pünktlich, laut Ablaufplan, fand die Siegerehrung statt. Unter dem Beifall der Zuschauer fand der Einmarsch der offiziellen Vertreter des SGSV e. V.,
-    des 1. Vorsitzenden des SGSV e. V., Karlheinz Wolfram,
-    des 1. Vorsitzenden des LV Sachsen im SGSV e. V., Falko Friemelt,
-    der OfO im SGSV e. V., Susi Tauer sowie
-    der 1. Vorsitzenden des HSV Wittgensdorf e. V., Gabi Müller,      
-    der Richterin Dunja Reimann, LV BB,
-    des Prüfungsleiters Till Preugschat, ebenfalls LV BB
-    der Ringstewards Svea Balke, LV Sachsen und
-                               Sandra Klaus, LV BB    und
-    der teilnehmenden Sportlern mit ihren Hunden
auf der Rasenfläche des HSV Wittgensdorf e. V. statt.
SGSV Obediencemeisterin 2008 ist:  
Sabine Propp mit Etna Hronovsky pramen, DSH,
LV BB, HSV Mühlenbeck,
262,0 Punkte, vorzüglich
 Auf dem Treppchen landeten in OB-3:
1.    Sabine Propp mit Etna Hronovsky pramen
2.    Verena Großmann mit Wega vom schwarzen Ulan
3.    Sabine Propp mit Toxine bleue de la Horde du Bois Perdu

 Auf dem Treppchen landeten in OB-2:
1.    Frank Hennig mit Cimba-Argos vom Engelschütz
2.    Evelyn Parthier mit Atara Amy v. Caya`s Home
3.    Kristin Preugschat mit Djoula von der Christinenheide
 Auf dem Treppchen landeten in OB-1:
1.    Sandra Dittrich (Jugendliche) mit Maja
2.    Annette Marsch mit Azana      
3.    Manuela Rügen mit Ayra  
 Die komplette Ergebnisliste bitte unter Ergebnisse einsehen...

Somit qualifizierten sich:
in der OB-3: Sabine Propp mit Etna Hronovsky pramen (DSH), ebenfalls
                    Sabine Propp mit Toxine bleue de la Horde du Bois Perdu (Berger de   
                    Beauce) sowie
                    Verena Großmann mit Wega vom schwarzen Ulan (Malinois) und
in der OB-2: Frank Hennig mit Cimba-Argos vom Engelschütz (Tervueren)
zur Teilnahme an der dhv- Meisterschaft 2008!     
sowie
in der OB-1: Sandra Dittrich (Jugendl.) mit Maja vom HSV Lübbenau zur Teilnahme an der dhv- Jugendmeisterschaft 2008!

HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH !!!


...und was kommt jetzt?    

Fotos!
Und dann?!
Hund mit schönen stinkenden Dingen gefüttert.
Und dann?
Feiern!
Aber nicht irgendwie, sondern mit ganz, ganz vielen! Das war so genial!  
Da hat es auch keinen interessiert von welchem Verein Du warst, oder ob Du überhaupt selber gestartet bist. So eine entspannte und gelöste Stimmung!
Unglaublich! Der HSV Wittgensdorf e. V. hat dann seinen Grill angeschmissen und einem riesigen Topf Zwiebeln erst einmal Dampf unter der Schale gemacht. Ich glaube, wir haben alles an Würstchen und Fleisch aufgegessen, was da so auf dem Grillrost gedreht wurde. Hmm!   Das waren ungelogen die besten Rostbratwürstchen, die ich je gegessen habe!!! Dazu wurden noch schnelle
Gurken, oder Schnellgurken oder so ähnlich gereicht. Kulinarische Reise gefällig?
Die ersten Flaschen standen auch schon auf dem Tisch, und wir ließen es uns so richtig gut gehen. Prima, dass so einige den Sonntag zur Rückfahrt geplant hatten und wir noch Stunden, Stunden, Stunden sitzen bleiben und feiern konnten. Wir haben gequatscht, gelacht und so manches Gläschen getrunken...

Nur eins habe ich vergessen:
Liebe Sandra Dittrich, Du junges Gemüse, wenn wir uns wieder sehen, dann musst Du mir unbedingt verraten, wo Du das Kleeblatt mit den sieben (!) Blättchen gefunden hast.....

Es war ein wunderschönes, harmonisches Wochenende und eine gelungene SGSV- Obedience- Meisterschaft!!!

Danke dem Veranstalter, der Richterin für ihren super detaillierten (!!!) Bewertungsbogen und allen, allen Beteiligten!!!
 
Wir sind Obedience!!!


Resümee:  
-    Einen Abend vor der Anfahrt das richtige Navi mit den richtigen Daten „füttern“!
-    Straßenkarten für den „Notfall“ einstecken!
-    Gummistiefel nicht vergessen!
-    „Fluchtwege“ absprechen!
-    Dusch- Wartenummern mitnehmen!
-    Keine Hosen ohne Taschen!
-    An Wechsel- T-Shirt für Bespaßung denken!
-    Einen Tag länger zum gemeinsamen Feiern einplanen!!!
-    Evtl. ein zweites Navi einkoffern (Marke: „Fuchs an Bord“!), oder jemanden, der vorausfährt, vorausgesetzt der kennt den Weg! (müsste dann auch vor Dir bleiben)

P. S. Wer es noch wissen möchte.....  

Da der Fuchs und ich mit klitzekleinen Anlaufschwierigkeiten den Hinweg zum Veranstaltungsort gefunden haben, dachten wir uns, dass es geschickter wäre am Sonntagmittag besser hinter Kristin & Till her zu fahren, wenigstens bis wir auf der A 4 sein würden. Gesagt, getan! Wir winkten und sie ließen alles aufblinken was blinken konnte ...und weg. Wir so am fahren, da denkt sich der Fuchs, dass er ja mal auf dem Navi die Einstellung verändern könnte. Verändre’, verändre’. Dann ging auf einmal gar nichts mehr. Wie heißt das? Das Navi hatte sich aufgehängt? Wir hatten auf jeden Fall ein Standbild, wollten nach Hause und kannten den Weg nicht... äh?
Sie hieße nicht der Fuchs, wenn wir es nicht auch so geschafft hätten...-

Das mache ich nie, nie wieder!

Liebe Grüße  vonne Annedde und dem Zahnbär
                                                                                      

Berühmte letzte Worte: Erfolg kann süchtig machen!   

Der Originaltext: 3Teil.doc 3Teil.doc (463.50 KB 21.07.2008 11:20)

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